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  Aus dem Nähkästchen
 

Nummer 13

Des Fonser’s Weekend-Vergnügen

Herbstbott – Mamma mia welche Pizza-Connection!
So viele Hüte, Sonnenbrillen, Vamps und Knarren...

Wir empfehlen dem Vorstand, den nächsten Bott irgendwo an einem Strand abzuhalten, damit der Rest des Vereins das Feeling von Don Gian-Michele Corleone nachempfinden kann und dann auch weiss, wie sich eine Liegestuhl-GV anfühlt...

Und Don Daniele möge sich doch bitte wieder den Kopf rasieren... Locken stehen ihm definitiv nicht...

Erste Proben
Unglaublich, wie hinterhältig so eine Schnalle (mmmmhh... Metallschnalle, was denkt ihr wieder!) sein kann... Das Belegen eines Kurses zur unfallfreien Montage des Paukengurtes ist dringend empfohlen. Bei Nichteinhaltung werden die Paukisten gebeten künftig einen Tiefschutz zu tragen.

Ach... und einer anderen Pauken montieren wir jetzt einen Redbull- oder Hallo-wach-Tank... es isch eso wäg em iiiiiischlaaaaaaafffeeee...

Na ja und laut alleine genügt nicht, wenn man dafür den Einsatz verpasst... alles andere ist Beigemüse.

Und das neue Sousi ist eigentlich gar nicht schlecht... es dauert nur sehr lange bis er seine ganzen Kleinteile in Mamas Auto zusammengesucht hat...

Probeweekend - Wer hat’s erfunden?.... Mir maches nomol!
Offenbar hat sich die frühere Coiffeur-Aktion unseres Schleimbeutels herumgesprochen. Alle kamen schön frisiert und einige der Ladies sind vorher sogar zum Coiffeur gegangen. Nur die beiden Ex-Tambis haben ihr Haar unflätigerweise wieder offen wallen lassen...

Registerchef: Dä (Interpret XY) hesch denn nach eme Ziitli scho im Ohr...
Vorlaute Stimme aus dem Register: Ig hätt dä lieber nöime anders als im Ohr...

Eindeutiger Beweis für zu hastiges Einpacken des Instruments: wenn Dir beim ersten Stück eine Knopfbatterie aus der Posaune fällt. Zweiter Beweis: wenn Deine Posaune nicht richtig tönt, weil darin das Oelfläschli dahin vegetiert...

Gemäss Tambi:
Beleidigungsandienung für unsere Noten und das Gekritzel darum herum:
F = nicht Fonser, sondern forte
Vorlaute Stimme aus anderem Register: und MF heisst dann Megaforte???

Uns wurde auch die Bedeutung des Crescendo erklärt (mit Arm Bewegung – Rudolf Steiner Schule?). Und nach dem Gemurmel der Musig zu urteilen, fanden alle das Crescendo weitaus cooler als ein Decrescendo....

Ig lo mi Ständer dunde, wenn du Dine dobe lohsch.... (sachdienliche Anleitung über das Verteilen der vorhandenen Notenständer in den beiden Stockwerken, zur Verhinderung des unnötigen Transports vom einem Saal zum andern).

Staunen beim Töggelen: Ig chume ganz heissi Ohre über vom spiele....

Abendunterhaltung Motto Halloween à la Mode de Fonser:
Sie benötigen: kilometerweise WC-Papier, mehlige Mohrenköpfe, Ballons, Zauberstäbe, streunende Katzen, schreiende Raben, einige Hexen, Röhrli um die Mumien zu tränken, Tische und Stühle um darauf und darunter zu kriechen und zu klettern, viiiiele Shötli und viel Platz auf der Bühne, damit jeder sein Lieblingsfonserstück tanzen kann....eine Super-Riesen-Geburtstagstorte und Ricola!

Beim Schlummertrunk im Entrée wurde wieder viel Wissenswertes und was man gar nicht wissen will, gequatscht. Wir wissen jetzt alles über die speziellen körperlichen Merkmale der Eskimos und dass ein Modem nicht mehr funktioniert, wenn man es mittendurch an die Wand schraubt.

Später in der Nacht spielte sich noch ein Flüchtlingsdrama der besonderen Art ab. Völlig entnervte und übermüdete Fonserinnen schlichen mit der Matratze unter dem Arm durch die Gänge und suchten in der kalten Nacht Obdach in einer Herberge (oh sorry, ich drifte da etwas ab, in der Geschichte, die ich meine hat es noch einen Esel und eine schwangere Frau oder so) also, die Fonserinnen fanden auf alle Fälle Zuflucht. Ich bin nur nicht ganz sicher, ob sie wirklich vor dem Schnarchmonster flohen oder ob sie unserem Rekruten einfach noch eine schöne letzte Nacht vor dem Einrücken bescheren wollten.

Erster Auftritt
Weit, weit weg... in einem Land, wo sie eine fremde Sprache sprechen... (niiin statt neun und fiif statt fünf) und wo du gefragt wirst: ist hier das WC auch neben der Toilette??? Und wo die zweite Trompete nur leere Töne spielt und wo Du ehemalige Fonser triffst, die trotz lautstarken Rufens ganz konzentriert spielen, wo es einen Bahnhof und mindestens zwei Beizen und ein Hotel gibt... da war unser erster Auftritt.
Beim zweiten Auftritt musste sich der ganze wilde Haufen auf eine zwar breite aber dafür ganz kurze Bühne quetschen. Die hinteren Reihen balancierten auf den üblichen Bänklein herum und eines unserer Sousis machte einen spektakulären Abgang. SS....
Auf der Heimreise wurde wieder viel gelabert... wenn man vor sich hindösend die einzelnen Wortfetzen erhaschte, konnte man Sätze hören wie.... du gfallsch mir, i crescendiere grad e chli... kann man an den Hupen auch Cellulitis bekommen? Gohsch mit em Schatte hei? Nei, ha ke Shot dehei.... Nei i pack si nid us... da und dort wurden Lollis und Shots verteilt und man hörte das Lachen unseres nicht integrierten....
Der Frankcar brachte uns sicher und gewiss 2 Mal fotografiert nach Hause...


Olten, 12.11.2010 - Vroni

 

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